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Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2021
  • US-Auszeichnung für Ford Pro

    DEARBORN, Michigan, USA, 27. September 2021 – Eine amtliche Auszeichnung der US-amerikanischen Polizeibehörden hat gerade das Pilot-Fahrzeug namens Ford Pro erhalten, welches auf dem aktuellen voll-elektrischen Ford Mustang Mach-E basiert und im Rahmen der Modelljahresbewertung 2022 als erstes E-Fahrzeug überhaupt die strengen Kriterien der Michigan State Police erfüllt hat. Zu den realitätsnahen Tests gehörten Aspekte wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, Bremsmanöver und Fahreigenschaften bei etwaigen Verfolgungsjagden. Die Michigan State Police ist eine von insgesamt nur zwei Strafverfolgungsbehörden in den USA, die jährlich neue Polizeifahrzeuge testen und die Ergebnisse hinsichtlich einer behördlichen Verwendung im ganzen Land veröffentlichen.

    „Die Tatsache, dass der Mustang Mach-E die harte Prüfung der Michigan State Police erfolgreich absolviert hat, zeigt, dass Ford in der Lage ist, robuste Elektrofahrzeuge zu bauen, die selbst für härteste Aufgaben geeignet sind“, sagt Ted Cannis, CEO von Ford Pro. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer gewerblichen und behördlichen Kunden und wollen ihnen neue Möglichkeiten bei der Elektrifizierung ihrer Flotten erschließen“.

    Ford Pro stellte das voll-elektrische Fahrzeug der Michigan State Police für die Erprobung zur Verfügung, deren Experten es zwischen dem 18. und 20. September 2021 nach strengen Richtlinien testeten. Detaillierte Ergebnisse sollen auf der Website der US-Strafverfolgungsbehörden noch in diesem Herbst veröffentlicht werden.

    Ein Video zu den Polizeitests ist über die Presseseite der Ford Motor Company abrufbar:

    https://www.dropbox.com/sh/ndzodga7w2mpbyd/AAA-9Y6aE2Y0dglCIYBMCey_a?dl=0&preview=Mach-E+Police+Pilot+Broll.mp4

    Bei Ford Pro handelt es sich um einen separaten Geschäftszweig der Ford Motor Company. Das Unternehmen versteht sich als globaler Fahrzeugservice- und Vertriebsdienstleister und unterstützt Ford bei der Bereitstellung einsatzbereiter Produkte und Dienstleistungen für gewerbliche Kunden sowie für den öffentlichen Sektor. Die Ford Pro-Fahrzeugpalette umfasst den voll-elektrischen E-Transit und den voll-elektrischen Pickup F-150 Lightning Pro.

    Weitere Informationen zu Ford Pro sind überdiesen Link abrufbar: https://pro.ford.com/en-us/

     

    27.09.2021
    Presse

    US-Auszeichnung für Ford Pro

    DEARBORN, Michigan, USA, 27. September 2021 – Eine amtliche Auszeichnung der US-amerikanischen Polizeibehörden hat gerade das Pilot-Fahrzeug namens Ford Pro erhalten, welches auf dem aktuellen voll-elektrischen Ford Mustang Mach-E basiert und im Rahmen der Modelljahresbewertung 2022 als erstes E-Fahrzeug überhaupt die strengen Kriterien der Michigan State Police erfüllt hat. Zu den realitätsnahen Tests gehörten Aspekte wie Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit, Bremsmanöver und Fahreigenschaften bei etwaigen Verfolgungsjagden. Die Michigan State Police ist eine von insgesamt nur zwei Strafverfolgungsbehörden in den USA, die jährlich neue Polizeifahrzeuge testen und die Ergebnisse hinsichtlich einer behördlichen Verwendung im ganzen Land veröffentlichen.

    „Die Tatsache, dass der Mustang Mach-E die harte Prüfung der Michigan State Police erfolgreich absolviert hat, zeigt, dass Ford in der Lage ist, robuste Elektrofahrzeuge zu bauen, die selbst für härteste Aufgaben geeignet sind“, sagt Ted Cannis, CEO von Ford Pro. „Wir verstehen die Bedürfnisse unserer gewerblichen und behördlichen Kunden und wollen ihnen neue Möglichkeiten bei der Elektrifizierung ihrer Flotten erschließen“.

    Ford Pro stellte das voll-elektrische Fahrzeug der Michigan State Police für die Erprobung zur Verfügung, deren Experten es zwischen dem 18. und 20. September 2021 nach strengen Richtlinien testeten. Detaillierte Ergebnisse sollen auf der Website der US-Strafverfolgungsbehörden noch in diesem Herbst veröffentlicht werden.

    Ein Video zu den Polizeitests ist über die Presseseite der Ford Motor Company abrufbar:

    https://www.dropbox.com/sh/ndzodga7w2mpbyd/AAA-9Y6aE2Y0dglCIYBMCey_a?dl=0&preview=Mach-E+Police+Pilot+Broll.mp4

    Bei Ford Pro handelt es sich um einen separaten Geschäftszweig der Ford Motor Company. Das Unternehmen versteht sich als globaler Fahrzeugservice- und Vertriebsdienstleister und unterstützt Ford bei der Bereitstellung einsatzbereiter Produkte und Dienstleistungen für gewerbliche Kunden sowie für den öffentlichen Sektor. Die Ford Pro-Fahrzeugpalette umfasst den voll-elektrischen E-Transit und den voll-elektrischen Pickup F-150 Lightning Pro.

    Weitere Informationen zu Ford Pro sind überdiesen Link abrufbar: https://pro.ford.com/en-us/

     

  • Innovativ: Faltbare Rückbank

    KÖLN, 26. Juli 2021 – Die Art und Weise, wie wir uns in urbanen Räumen fortbewegen, verändert sich. Menschen gehen zu Fuß, radeln und fahren Roller, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Daraus resultiert ein wachsender Bedarf an Stadtmöblierung zum Entspannen und Ausruhen. Vor diesem Hintergrund haben die Designstudenten Corentin Janel und Guillaume Innocenti ein faszinierendes Konzept entwickelt – eine fahrbare Sitzbank namens „Talk or Drive“. Mit dieser Idee gewannen die beiden die Ford Fund Smart Mobility Challenge inklusive einem Preisgeld von umgerechnet mehr als 14.500 Euro. Organisiert wurde dieser Wettbewerb von dem Ford Motor Company Fund (kurz Ford Fund), der gemeinnützigen Stiftung des Automobilherstellers Ford, sowie dem britischen Royal College of Art. Studierende waren aufgerufen, nachhaltige Lösungen für die urbane Mobilität zu entwickeln, welche der Gemeinschaft zugutekommen.

    „Die fahrbare Sitzbank ist ein gutes Beispiel dafür, wie innovatives Design das Stadtgefüge multifunktional und zugleich unterhaltsam bereichern kann“, sagte Amko Leenarts, Designdirektor, Ford Europa. „Das clevere Konzept macht Mobilität zu einem Teil der Stadt und regt Menschen gleichzeitig zur Interaktion an, so dass sich urbane Räume völlig neu erleben lassen.“

    Das Konzept der fahrbaren Sitzbank versteht sich als anpassungsfähiges System. Im statischen Modus ist es eine Bank, die verlängert werden kann, damit bis zu drei Personen darauf Platz finden. Mehrere Sitzbänke können nah beieinander platziert werden, und mit zusätzlichen Elementen lässt sich bei Bedarf einfach ein Picknicktisch aufbauen. Im mobilen Modus kann das Stadtmöbel als zweisitziger Elektro-Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometers genutzt werden. Eine Luke bietet Platz für leichtes Gepäck, während flexible Packbänder an der Rückseite den Transport von Alltagsgegenständen ermöglichen. Über die zugehörige App können Nutzer eine solche fahrbare Sitzbank auffinden und buchen.

    „Wir wollten einen Community-Service schaffen, der sich an das urbane Leben seiner Nutzer anpasst. Der Gewinn des Wettbewerbs gibt uns viel Vertrauen in unseren Vorschlag und ermöglicht es uns, einen Prototypen zu bauen, damit unsere Idee tatsächlich Realität werden kann. Von der Arbeit an einem maßstabsgetreuen Prototypen versprechen wir uns weitere Erkenntnisse, beispielsweise über die Materialien und den Anwendungsprozess“, sagten Janel und Innocenti, die Designer der fahrbaren Sitzbank.

    Insgesamt 5.840 Euro wurden vom Ford Fund außerdem für die zweit- und drittplatzierten Einreichungen vergeben: „Cardiac Patrol“, ein Vorschlag zur Ausrüstung von Privatfahrzeugen mit automatisierten Notfall-Defibrillatoren sowie „Communi-T“, ein interaktives Fahrzeug, das Obdachlosen und Bedürftigen helfen könnte.

    Studierende aus ganz Europa stellen sich der Herausforderung

    An den Ford Fund Smart Mobility Challenges nahmen auch in diesem Jahr wieder Studierende verschiedener europäischer Bildungseinrichtungen teil. Dazu zählte die Fachhochschule Köln sowie die Loughborough-Universität, das The Royal College of Art in Großbritannien sowie die spanische Universität Valencia. Seit dem Start der Challenge im Jahr 2018 hat der Ford Fund in Zusammenarbeit mit dem internationalen Partner GlobalGiving insgesamt Stipendien in Höhe von mehr als 199.000 Euro an studentische Projekte vergeben.

    Bisher prämierte Einreichungen aus Deutschland:

    • „Energetic Exchange“, eine Idee, die Batterieladung in Privatfahrzeugen zu einer Geldquelle machen soll, die es den Nutzern ermöglicht, für die nächste Etappe ihrer Reise oder für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen
    • „Rhein Sharing“, eine Mobilitätsstation mit erneuerbaren Energiequellen zum Laden von E-Bikes und E-Scootern
    • „MobilityHUB“, eine zentrale Station, die verschiedene Formen von Mikro-Mobilität an einem erschwinglichen Ort vereint

    Bisher prämierte Einreichungen aus Spanien:

    • „MyWay“, eine App, die alle nachhaltigen Mobilitätsoptionen innerhalb bestimmter Regionen zwecks vereinfachter Nutzung bereitstellt
    • „NetCare“, eine App, die Familien hilft, ihre älteren und pflegebedürftigen Mitglieder zu überwachen und zu pflegen
    • „EVLocker“, ein Konzept für City-Stationen zum Aufbewahren und Laden von Endgeräten aus dem Bereich der Elektromobilität

    Bisher prämierte Einreichungen aus Großbritannien

    • „Spectrum“, ein Vorschlag zur Einrichtung inklusiver Supermarktkassen für Menschen mit Autismus, die Schaffung eines privaten Bereichs ohne Musik und mit leisen Scannern zur Reduzierung der Reizüberflutung
    • „CareMiles“, eine Wohltätigkeitsorganisation, die medizinische Patienten mitfühlend von Tür zu Tür transportiert
    • „HomeACTive“, ein Service, der Menschen im Home-Office dazu anregt, durch Maßnahmen wie Hausarbeit insgesamt aktiver zu werden

    Sieger-Teams im Überblick

    Die folgenden Studierenden wurden im Rahmen der Ford Fund Smart Mobility Challenge seit dem Jahr 2018 für ihre innovativen Einreichungen ausgezeichnet:

    The Royal College of Art, Großbritannien

    • Corentin Janel und Guillaume Innocenti (Talk or Drive)
    • Cheng Qian und Mingwei Lui (Cardiac Patrol)
    • Domenico Perna und Pavan Kumar Sirigineedi (Communi-T)

    Fachhochschule Köln

    • Dzenana Canic, Nico Schmidt, Niklas Noel Krach, Oleksii Ponomarenko, Rea Hajredinaj und Younes Charif (Energetic Exchange)
    • Anna Schmitz, Felix Roder, Marcel Heilich, Mariana Prado, Meryem Gencel, Rahma Guentepe und Zher Hassan (Rhein Sharing)
    • Ammar Hesam-Zadeh, Dominik Baumann, Eva Maria Thuemling, Philip Ulrichsen, Pia Schog und Sandra Knoebel (MobilityHUB)

    Loughborough University, Großbritannien

    ·         Indira Patel, Kim Huijsmans, Kyle Struthers und Wu Tsz Ting (Spectrum)

    ·         Aiziel Nazario, Benedict Blyth, Haidar Darr, James Hoare, Maria Chanduvi und Tara James (CareMiles)

    ·         Huiyu Chang, Sophia Bird, Ticha Hongsongkiat und Yongnan Hu (HomeACTive)

    Universität Valencia, Spanien

    ·         Adrià Aquado Lorente, Alejandro Domínguez Fuster, Alex Segarra Pérez, Àngel Troncoso Guill und Vicente Verdeguer Chirivella (MyWay)

    ·         Alberto Castillo Moya, Celia Fuentes Latorre, Clara Gisbert López und Pablo Miguel Argudo (NetCare)

    ·         Rafael Rodríguez Gago und Vicente Torrejón Rickard (EVLocker)

    26.07.2021
    Presse

    Innovativ: Faltbare Rückbank

    KÖLN, 26. Juli 2021 – Die Art und Weise, wie wir uns in urbanen Räumen fortbewegen, verändert sich. Menschen gehen zu Fuß, radeln und fahren Roller, um ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Daraus resultiert ein wachsender Bedarf an Stadtmöblierung zum Entspannen und Ausruhen. Vor diesem Hintergrund haben die Designstudenten Corentin Janel und Guillaume Innocenti ein faszinierendes Konzept entwickelt – eine fahrbare Sitzbank namens „Talk or Drive“. Mit dieser Idee gewannen die beiden die Ford Fund Smart Mobility Challenge inklusive einem Preisgeld von umgerechnet mehr als 14.500 Euro. Organisiert wurde dieser Wettbewerb von dem Ford Motor Company Fund (kurz Ford Fund), der gemeinnützigen Stiftung des Automobilherstellers Ford, sowie dem britischen Royal College of Art. Studierende waren aufgerufen, nachhaltige Lösungen für die urbane Mobilität zu entwickeln, welche der Gemeinschaft zugutekommen.

    „Die fahrbare Sitzbank ist ein gutes Beispiel dafür, wie innovatives Design das Stadtgefüge multifunktional und zugleich unterhaltsam bereichern kann“, sagte Amko Leenarts, Designdirektor, Ford Europa. „Das clevere Konzept macht Mobilität zu einem Teil der Stadt und regt Menschen gleichzeitig zur Interaktion an, so dass sich urbane Räume völlig neu erleben lassen.“

    Das Konzept der fahrbaren Sitzbank versteht sich als anpassungsfähiges System. Im statischen Modus ist es eine Bank, die verlängert werden kann, damit bis zu drei Personen darauf Platz finden. Mehrere Sitzbänke können nah beieinander platziert werden, und mit zusätzlichen Elementen lässt sich bei Bedarf einfach ein Picknicktisch aufbauen. Im mobilen Modus kann das Stadtmöbel als zweisitziger Elektro-Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometers genutzt werden. Eine Luke bietet Platz für leichtes Gepäck, während flexible Packbänder an der Rückseite den Transport von Alltagsgegenständen ermöglichen. Über die zugehörige App können Nutzer eine solche fahrbare Sitzbank auffinden und buchen.

    „Wir wollten einen Community-Service schaffen, der sich an das urbane Leben seiner Nutzer anpasst. Der Gewinn des Wettbewerbs gibt uns viel Vertrauen in unseren Vorschlag und ermöglicht es uns, einen Prototypen zu bauen, damit unsere Idee tatsächlich Realität werden kann. Von der Arbeit an einem maßstabsgetreuen Prototypen versprechen wir uns weitere Erkenntnisse, beispielsweise über die Materialien und den Anwendungsprozess“, sagten Janel und Innocenti, die Designer der fahrbaren Sitzbank.

    Insgesamt 5.840 Euro wurden vom Ford Fund außerdem für die zweit- und drittplatzierten Einreichungen vergeben: „Cardiac Patrol“, ein Vorschlag zur Ausrüstung von Privatfahrzeugen mit automatisierten Notfall-Defibrillatoren sowie „Communi-T“, ein interaktives Fahrzeug, das Obdachlosen und Bedürftigen helfen könnte.

    Studierende aus ganz Europa stellen sich der Herausforderung

    An den Ford Fund Smart Mobility Challenges nahmen auch in diesem Jahr wieder Studierende verschiedener europäischer Bildungseinrichtungen teil. Dazu zählte die Fachhochschule Köln sowie die Loughborough-Universität, das The Royal College of Art in Großbritannien sowie die spanische Universität Valencia. Seit dem Start der Challenge im Jahr 2018 hat der Ford Fund in Zusammenarbeit mit dem internationalen Partner GlobalGiving insgesamt Stipendien in Höhe von mehr als 199.000 Euro an studentische Projekte vergeben.

    Bisher prämierte Einreichungen aus Deutschland:

    • „Energetic Exchange“, eine Idee, die Batterieladung in Privatfahrzeugen zu einer Geldquelle machen soll, die es den Nutzern ermöglicht, für die nächste Etappe ihrer Reise oder für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen
    • „Rhein Sharing“, eine Mobilitätsstation mit erneuerbaren Energiequellen zum Laden von E-Bikes und E-Scootern
    • „MobilityHUB“, eine zentrale Station, die verschiedene Formen von Mikro-Mobilität an einem erschwinglichen Ort vereint

    Bisher prämierte Einreichungen aus Spanien:

    • „MyWay“, eine App, die alle nachhaltigen Mobilitätsoptionen innerhalb bestimmter Regionen zwecks vereinfachter Nutzung bereitstellt
    • „NetCare“, eine App, die Familien hilft, ihre älteren und pflegebedürftigen Mitglieder zu überwachen und zu pflegen
    • „EVLocker“, ein Konzept für City-Stationen zum Aufbewahren und Laden von Endgeräten aus dem Bereich der Elektromobilität

    Bisher prämierte Einreichungen aus Großbritannien

    • „Spectrum“, ein Vorschlag zur Einrichtung inklusiver Supermarktkassen für Menschen mit Autismus, die Schaffung eines privaten Bereichs ohne Musik und mit leisen Scannern zur Reduzierung der Reizüberflutung
    • „CareMiles“, eine Wohltätigkeitsorganisation, die medizinische Patienten mitfühlend von Tür zu Tür transportiert
    • „HomeACTive“, ein Service, der Menschen im Home-Office dazu anregt, durch Maßnahmen wie Hausarbeit insgesamt aktiver zu werden

    Sieger-Teams im Überblick

    Die folgenden Studierenden wurden im Rahmen der Ford Fund Smart Mobility Challenge seit dem Jahr 2018 für ihre innovativen Einreichungen ausgezeichnet:

    The Royal College of Art, Großbritannien

    • Corentin Janel und Guillaume Innocenti (Talk or Drive)
    • Cheng Qian und Mingwei Lui (Cardiac Patrol)
    • Domenico Perna und Pavan Kumar Sirigineedi (Communi-T)

    Fachhochschule Köln

    • Dzenana Canic, Nico Schmidt, Niklas Noel Krach, Oleksii Ponomarenko, Rea Hajredinaj und Younes Charif (Energetic Exchange)
    • Anna Schmitz, Felix Roder, Marcel Heilich, Mariana Prado, Meryem Gencel, Rahma Guentepe und Zher Hassan (Rhein Sharing)
    • Ammar Hesam-Zadeh, Dominik Baumann, Eva Maria Thuemling, Philip Ulrichsen, Pia Schog und Sandra Knoebel (MobilityHUB)

    Loughborough University, Großbritannien

    ·         Indira Patel, Kim Huijsmans, Kyle Struthers und Wu Tsz Ting (Spectrum)

    ·         Aiziel Nazario, Benedict Blyth, Haidar Darr, James Hoare, Maria Chanduvi und Tara James (CareMiles)

    ·         Huiyu Chang, Sophia Bird, Ticha Hongsongkiat und Yongnan Hu (HomeACTive)

    Universität Valencia, Spanien

    ·         Adrià Aquado Lorente, Alejandro Domínguez Fuster, Alex Segarra Pérez, Àngel Troncoso Guill und Vicente Verdeguer Chirivella (MyWay)

    ·         Alberto Castillo Moya, Celia Fuentes Latorre, Clara Gisbert López und Pablo Miguel Argudo (NetCare)

    ·         Rafael Rodríguez Gago und Vicente Torrejón Rickard (EVLocker)

  • 25 Jahre Ford LGBTIQ+-NETZWERK

    KÖLN, 1. Juli 2021 – Zum Ende des so genannten „Pride Month“ im Juni feiert Ford das 25-jährige Jubiläum seines Mitarbeiternetzwerkes GLOBE (Gay Lesbian or Bisexuel Employees). Im Mai 1996 ging die Initiative von drei homosexuellen Mitarbeitern aus, die sich dafür einsetzen, auch in Deutschland einen Ableger des bereits seit 1994 in der amerikanischen Muttergesellschaft Ford Motor Company bestehenden Mitarbeiternetzwerkes Ford Globe zu etablieren. Weltweit zählt Ford GLOBE mittlerweile 854 Mitglieder.

    Seitdem ist das Netzwerk an den deutschen Standorten Köln und Saarlouis auf mehrere Dutzend Mitglieder angewachsen, die nicht nur die Geschäftsführung der Ford-Werke in LGBTIQ+ Fragen beraten, sondern auch immer wieder Aktivitäten innerhalb der LGBTIQ+ Community unterstützen und initiieren. Beispielsweise nimmt Ford seit 1997 an der Christopher Street Parade in Köln mit einem Paradewagen und einer Fußgruppe teil. Oder auch bei einer der größten Aktionen überhaupt stellte Ford im Juli 2010 bei den in Köln stattfindenden Gay Games nicht nur Fahrzeuge, sondern es fanden sich auch rund 65 freiwillige Helfende, die die Spiele organisatorisch und logistisch unterstützten. Für dieses umfassende Engagement ist Ford GLOBE Deutschland bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Zudem beteiligt sich Ford Deutschland im „Pride Month“ Juni ebenfalls an der Beflaggung seiner Standorte.

    Die Ford-Werke waren 2001 eine der ersten Firmen in ganz Deutschland, bei dem die Gleichstellung homosexueller Menschen eingeführt wurde. Darüber hinaus hat Ford GLOBE auch anderen Unternehmen geholfen, eigene Gruppen für ihre LGBTIQ+ -Beschäftigten zu gründen.

    „Die 1980er und 1990er Jahre sind noch gar nicht so lange her“, sagte Jochen Trempler, Gründungsmitglied von Ford GLOBE in Deutschland, der 1960 als Werkzeugmacher bei Ford begann und 2003 in den Ruhestand gegangen ist. „Homophobie war weit verbreitet. Ich spreche auch für andere LGBTIQ+ -Kollegen jener Zeit, wenn ich sage, dass ich mich am Arbeitsplatz bei Ford oft sicherer und stärker eingebunden fühlte als andernorts im öffentlichen Leben“.

    Im Rahmen der unternehmensinternen Jubiläumsfeier berichten Beschäftigte von Ford GLOBE über ihre Erfahrungen beim Coming Out innerhalb des Unternehmens und beleuchten die Herausforderungen für die Zukunft. Dazu gehören die Einbeziehung der nächsten Generation sowie die Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen in Ländern, in denen die Gleichstellung der LGBTIQ+ -Community noch nicht vollumfänglich akzeptiert wird.

    „Als globales Unternehmen kann Ford dazu beitragen, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Menschenrechte eine universelle Gültigkeit besitzen, dies gilt selbstverständlich auch für Personen jeglicher geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung“, betonte Eva Reifschneider, Ford GLOBE Deutschland, die seit 1998 im Unternehmen tätig ist. „Wir als Minderheit müssen für unsere Rechte weltweit kämpfen und sie verteidigen und sichtbar sein. Nur wer sich zu Wort meldet, kann gehört werden und dazu beitragen, positive Veränderungen herbeizuführen“.

    Die Kraft der Vielfalt

    Seit mehr als einem Jahrhundert ist Ford ein Pionier in puncto Chancengleichheit für Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Identität oder Herkunft.

    Ford GLOBE ist eine von mehreren deutschen Mitarbeiternetzwerken, die das Unternehmen unterstützen, ein einladendes und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen. Ford entwickelt darüber hinaus Leitlinien, um Transgender-Beschäftigte beim Wechsel ihrer Geschlechtsidentität zu unterstützen.

    „Hier im Unternehmen sorgt ein offenes Miteinander dafür, dass sich jeder respektiert und wertgeschätzt fühlt“, sagte Peter Godsell, Vice President, HR, Ford Europa. „Wenn wir unser authentisches Selbst zur Arbeit bringen können, leisten wir unser Bestes“.

     

    01.07.2021
    Presse

    25 Jahre Ford LGBTIQ+-NETZWERK

    KÖLN, 1. Juli 2021 – Zum Ende des so genannten „Pride Month“ im Juni feiert Ford das 25-jährige Jubiläum seines Mitarbeiternetzwerkes GLOBE (Gay Lesbian or Bisexuel Employees). Im Mai 1996 ging die Initiative von drei homosexuellen Mitarbeitern aus, die sich dafür einsetzen, auch in Deutschland einen Ableger des bereits seit 1994 in der amerikanischen Muttergesellschaft Ford Motor Company bestehenden Mitarbeiternetzwerkes Ford Globe zu etablieren. Weltweit zählt Ford GLOBE mittlerweile 854 Mitglieder.

    Seitdem ist das Netzwerk an den deutschen Standorten Köln und Saarlouis auf mehrere Dutzend Mitglieder angewachsen, die nicht nur die Geschäftsführung der Ford-Werke in LGBTIQ+ Fragen beraten, sondern auch immer wieder Aktivitäten innerhalb der LGBTIQ+ Community unterstützen und initiieren. Beispielsweise nimmt Ford seit 1997 an der Christopher Street Parade in Köln mit einem Paradewagen und einer Fußgruppe teil. Oder auch bei einer der größten Aktionen überhaupt stellte Ford im Juli 2010 bei den in Köln stattfindenden Gay Games nicht nur Fahrzeuge, sondern es fanden sich auch rund 65 freiwillige Helfende, die die Spiele organisatorisch und logistisch unterstützten. Für dieses umfassende Engagement ist Ford GLOBE Deutschland bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Zudem beteiligt sich Ford Deutschland im „Pride Month“ Juni ebenfalls an der Beflaggung seiner Standorte.

    Die Ford-Werke waren 2001 eine der ersten Firmen in ganz Deutschland, bei dem die Gleichstellung homosexueller Menschen eingeführt wurde. Darüber hinaus hat Ford GLOBE auch anderen Unternehmen geholfen, eigene Gruppen für ihre LGBTIQ+ -Beschäftigten zu gründen.

    „Die 1980er und 1990er Jahre sind noch gar nicht so lange her“, sagte Jochen Trempler, Gründungsmitglied von Ford GLOBE in Deutschland, der 1960 als Werkzeugmacher bei Ford begann und 2003 in den Ruhestand gegangen ist. „Homophobie war weit verbreitet. Ich spreche auch für andere LGBTIQ+ -Kollegen jener Zeit, wenn ich sage, dass ich mich am Arbeitsplatz bei Ford oft sicherer und stärker eingebunden fühlte als andernorts im öffentlichen Leben“.

    Im Rahmen der unternehmensinternen Jubiläumsfeier berichten Beschäftigte von Ford GLOBE über ihre Erfahrungen beim Coming Out innerhalb des Unternehmens und beleuchten die Herausforderungen für die Zukunft. Dazu gehören die Einbeziehung der nächsten Generation sowie die Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen in Ländern, in denen die Gleichstellung der LGBTIQ+ -Community noch nicht vollumfänglich akzeptiert wird.

    „Als globales Unternehmen kann Ford dazu beitragen, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Menschenrechte eine universelle Gültigkeit besitzen, dies gilt selbstverständlich auch für Personen jeglicher geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung“, betonte Eva Reifschneider, Ford GLOBE Deutschland, die seit 1998 im Unternehmen tätig ist. „Wir als Minderheit müssen für unsere Rechte weltweit kämpfen und sie verteidigen und sichtbar sein. Nur wer sich zu Wort meldet, kann gehört werden und dazu beitragen, positive Veränderungen herbeizuführen“.

    Die Kraft der Vielfalt

    Seit mehr als einem Jahrhundert ist Ford ein Pionier in puncto Chancengleichheit für Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung, Identität oder Herkunft.

    Ford GLOBE ist eine von mehreren deutschen Mitarbeiternetzwerken, die das Unternehmen unterstützen, ein einladendes und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen. Ford entwickelt darüber hinaus Leitlinien, um Transgender-Beschäftigte beim Wechsel ihrer Geschlechtsidentität zu unterstützen.

    „Hier im Unternehmen sorgt ein offenes Miteinander dafür, dass sich jeder respektiert und wertgeschätzt fühlt“, sagte Peter Godsell, Vice President, HR, Ford Europa. „Wenn wir unser authentisches Selbst zur Arbeit bringen können, leisten wir unser Bestes“.

     

  • Schutz vor Hitzschlag im Auto

    KÖLN, 21. Juni 2021 – Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

    „Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

    Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

    So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

    Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

    Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

    Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

    In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

    „Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

    Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

    Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

    Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

    „Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

    „In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

    Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

    https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/10/people-drive-fly-climate-crisis-global-poll-green-recovery-covid-pandemic

    Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

     

    21.06.2021
    Presse

    Schutz vor Hitzschlag im Auto

    KÖLN, 21. Juni 2021 – Ob kurzer Pausenstopp auf der Urlaubsreise oder der schnelle Sprung ins nächste Geschäft: Insbesondere Kinder und Haustiere setzt die Wartezeit im unklimatisierten Auto bei starker Sonneneinstrahlung einer großen Gefahr aus, denn der Fahrzeug-Innenraum kann sich binnen kürzester Zeit auf ein Vielfaches der Außentemperaturen aufheizen. Wer die kleinen oder felligen Passagiere bei sommerlichem Wetter unbeaufsichtigt im Fond zurücklässt, riskiert einen möglicherweise tödlichen Hitzschlag. Jetzt trägt eine neue Technologie von Ford dazu bei, Gesundheitsschäden zu vermeiden und Leben zu retten: Die Fond-Insassenwarnung erinnert den Fahrer daran, noch einmal den Rücksitzbereich zu checken, bevor er das Auto verlässt. Das System reagiert immer dann, wenn vor Fahrtbeginn eine der hinteren Türen geöffnet worden sind.

    „Wir alle haben schon von den schrecklichen Konsequenzen gehört, die ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit nach sich ziehen kann“, erklärt Jörg Beyer, Leitender Technikdirektor bei Ford Europa. „Unsere Fond-Insassenwarnung erinnert Autofahrerinnen und Autofahrer an das, was sie sicherlich nie vergessen wollen – dass sich noch ein Kind oder ein Haustier auf dem Rücksitz ihres Autos befindet, das sie in der Sonne abgestellt haben.“

    Angesichts der noch immer geltenden Reisebeschränkungen nutzen in diesem Sommer besonders viele Familien ihr Auto für die Fahrt in die Ferien* oder eine kleine Auszeit vom Alltag. Laut der Interessensgemeinschaft KidsandCars.org zählt das Zurücklassen von Kindern im Auto zu den Hauptrisiken für einen Tod infolge eines Hitzschlags – im Fachjargon Hyperthermie-Syndrom genannt. Gleiches gilt für Kinder, die sich unbeachtet Zutritt zum Fahrzeug verschafft haben. Die heimtückische Gefahr dabei: Der Körper eines Kindes überhitzt bis zu fünf Mal schneller als der eines Erwachsenen.

    So rettet die Fond-Insassenwarnung Leben

    Experten weisen immer wieder auf das Prinzip „Erst schauen, dann schließen“ hin, damit nicht versehentlich Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückbleiben. Die Fond-Insassenwarnung von Ford unterstützt diese wichtige Sicherheitsmaßnahme wirkungsvoll: Nach dem Anhalten und dem Ausschalten der Zündung erinnert er den Fahrer daran, dass dieser vor Antritt der Fahrt eine oder zwei hintere Seitentüren geöffnet hatte.

    Dazu erscheint für zehn Sekunden – oder bis er quittiert wird – ein visueller Warnhinweis auf dem zentralen Display. Zugleich erinnert ein Warnton den Fahrer daran, vor dem Verlassen des Fahrzeugs die Rücksitze zu prüfen. Hierdurch macht das System auch auf Taschen, Laptops oder Aktenkoffer aufmerksam, die aus dem geparkten Auto gestohlen werden könnten.

    Das System kommt auch deshalb zur rechten Zeit, weil der Besitz von Haustieren stark zunimmt. In Großbritannien haben seit dem Start der Corona-Pandemie 3,2 Millionen Familien ein Haustier erworben. In Deutschland fanden eine Million Hunde mehr einen Besitzer als in durchschnittlichen Jahren.

    In Europa steht das System in den Modellreihen EcoSport, Fiesta, Focus, Galaxy, Kuga, Mondeo Hybrid, Puma, S-MAX, Transit und Tourneo Connect sowie für den neuen, rein elektrischen Mustang Mach-E* zur Verfügung. Dessen großes, optional erhältliches Panoramadach weist bereits clevere Hitzeschutz-Technologien auf: Seine spezielle Glasbeschichtung hält den Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer. Eine weitere Zwischenlage im Glas schützt zusätzlich vor UV-Strahlen.

    „Eisbaby“ und „Eishund“ zeigen die Gefahren eines aufgeheizten Fahrzeug-Innenraums

    Um per Video auf die dramatischen Auswirkungen von Hitzetemperaturen hinzuweisen, die Kindern und Tieren im Auto drohen, hat Ford eine drastische Simulation gewählt und von einem Eisbildhauer ein „Eisbaby“ sowie einen „Eishund“ anfertigen lassen. Das Eisbaby entsprach dem Vorbild eines zwölf Monate jungen Kleinkinds mit Schnuller im Mund und Spielzeug in der Hand. Die Hundeskulptur glich einem ausgewachsenen Labrador, der in einer Hundebox im Gepäckabteil eines Ford Focus Turnier untergebracht ist.

    Das Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=L0ZCWKcVamc

    Beide wurden in einem Fahrzeug in der „Wetterfabrik“ von Ford in Köln platziert, die normalerweise Prototypen und Vorserienmodelle umfangreichen Klimatests aussetzt. Die hochmoderne Klimakammer stellte für den Versuch sommerliche Temperaturen von 35 Grad Celsius her. Innerhalb von nur 19 Minuten schnellte die Innenraumtemperatur des Autos daraufhin auf 50 Grad nach oben. Ergebnis: Die Eisskulpturen schmolzen und fielen in erschreckend kurzer Zeit in sich zusammen.

    „Der Tod eines Kindes trifft die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld so hart wie nichts anderes – dabei ließen sich zumindest die hitzebedingten Unglücksfälle leicht vermeiden“, unterstreicht die Londoner Familienärztin Dr. Arianna Lopes Vieira. „Die Körpertemperatur von Kindern erhöht sich drei- bis fünfmal so schnell wie die von Erwachsenen. Unser Versuch beweist, wie schnell sich ein Eisblock in ein Wasser-Rinnsal verwandelt. Das zeigt sehr deutlich die Risiken für ein Kind auf, das in einem in der Sonne geparkten Auto sitzen bleibt.“

    „In den vergangenen 18 Monaten ist der Bestand an Haustieren massiv angestiegen. Viele Familien, die ihren Urlaub in diesem Jahr im eigenen Land verbringen, werden ihre vierbeinigen Lieblinge erstmals im Auto mit in die Ferien nehmen“, erläutert Laura Morrison, Tierchirurgin beim britischen Tierschutzverband RSPCA. „Leider regulieren Hunde ihre Körpertemperatur durch Hecheln – in einem geschlossenen Raum kann dies die Luftfeuchtigkeit erhöhen und die Situation zusätzlich verschlimmern.“

    Der Grund für die schlagartige und gefährliche Erwärmung eines Fahrzeug-Innenraums ist der sogenannte Treibhaus-Effekt: Die kurzwellige UV-Sonnenstrahlung tritt durch die Fahrzeugscheiben ein und wird von Sitzen, Armaturenträger und sonstigen Oberflächen als langwellige Hitzestrahlung zurückgeworfen, die nicht durch die Scheiben austreten kann. Hierdurch heizt sich der Innenraum unvermeidlich auf.

    https://www.theguardian.com/environment/2020/nov/10/people-drive-fly-climate-crisis-global-poll-green-recovery-covid-pandemic

    Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km)1: 18,1 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

     

  • Name für Ford Puma ST gesucht

    KÖLN, 1. Juni 2021 – Ford hat heute bekanntgegeben, dass eine neue Sonderedition des Ford Puma ST in Zusammenarbeit mit Fans mittels Online-Abstimmungen entwickelt wird. Zum ersten Mal hat das Unternehmen seinen Kunden damit die Möglichkeit gegeben, über das Design eines tatsächlich in Serie gehenden Fahrzeugs abzustimmen. Twitter- und Instagram-Nutzer erhalten zwischen dem 1. und 10. Juni die Gelegenheit, eine Reihe von Designmerkmalen für die limitierte Auflage auszuwählen.

    Bei dem Ford Puma ST handelt es sich um das erste Ford Performance SUV, das jemals in Europa angeboten wurde. Die bei der Abstimmung erfolgreichsten Spezifikationen werden Bestandteil der endgültigen Puma ST-Sonderedition, welche im Ford-Werk im rumänischen Craiova gebaut und noch im Verlauf des Jahres 2021 zum Kauf angeboten wird.

    Durch die Abgabe ihrer Stimmen in Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford können europäische Ford-Fans die Außenfarbe wählen sowie auch die Farbgebung von Dekor-Elementen, Bremssätteln und Nähten im Innenraum bestimmen. Darüber hinaus wird auch der Name des Editionsmodells von den Fans festgelegt. Bei den Gestaltungsfragen stehen den Teilnehmern zahlreiche Alternativen zur Auswahl, wobei jede Abstimmung 24 Stunden lang offen ist. Die endgültigen Spezifikationen und der Name der Ford Puma ST-Sonderedition werden am 18. Juni 2021 bekannt gegeben.

    „Ford Performance-Fans möchten, dass ihre Fahrzeuge so gut aussehen wie sie fahren. Es gibt keinen besseren Weg herauszufinden, was unsere Performance-Kunden lieben, als sie in den Fahrersitz zu setzen und wichtige Entscheidungen über das Erscheinungsbild der neuen Puma ST-Sonderedition treffen zu lassen.“, sagte Amko Leenarts, Director Design, Ford of Europe. „Die Aktion unterstreicht unsere Vorstellung vom menschenzentrierten Fahrzeugdesign und wir können es kaum erwarten, die endgültige Modellversion tatsächlich auf der Straße zu sehen“.

    Der Ford Puma ST wurde Ende 2020 auf dem Markt eingeführt und steht an der Spitze der Puma-Produktlinie. Dank seines modernen 1,5-Liter-EcoBoost-Motors und einer Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in nur 6,7 Sekunden von Null auf 100 km/h. Zu seinen Sporttechnologien gehören wählbare Fahrmodi wie „Normal“, „Eco“, „Sport“ und „Rennstrecke“ sowie ein in seinem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial, patentierte Force-Vectoring-Federn sowie Lenkungs- und Dämpfer-Spezifikationen für ein optimales Kurvenverhalten.

    Ford und das Team Fordzilla haben erst letztes Jahr das P1-Gamer-Fahrzeug vorgestellt, das auch in Zusammenarbeit zwischen den Designern und der Gaming-Community entwickelt wurde. Fast 250.000 Fans stimmten auf Twitter für die Auswahl von Elementen wie Sitzposition, Cockpit-Stil und Antriebsstrang ab, um den ultimativen virtuellen Rennwagen zu erschaffen. Das endgültige Design wurde sogar als reale Replik in Originalgröße gefertigt.

    # FordPumaST

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 155 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    01.06.2021
    Presse

    Name für Ford Puma ST gesucht

    KÖLN, 1. Juni 2021 – Ford hat heute bekanntgegeben, dass eine neue Sonderedition des Ford Puma ST in Zusammenarbeit mit Fans mittels Online-Abstimmungen entwickelt wird. Zum ersten Mal hat das Unternehmen seinen Kunden damit die Möglichkeit gegeben, über das Design eines tatsächlich in Serie gehenden Fahrzeugs abzustimmen. Twitter- und Instagram-Nutzer erhalten zwischen dem 1. und 10. Juni die Gelegenheit, eine Reihe von Designmerkmalen für die limitierte Auflage auszuwählen.

    Bei dem Ford Puma ST handelt es sich um das erste Ford Performance SUV, das jemals in Europa angeboten wurde. Die bei der Abstimmung erfolgreichsten Spezifikationen werden Bestandteil der endgültigen Puma ST-Sonderedition, welche im Ford-Werk im rumänischen Craiova gebaut und noch im Verlauf des Jahres 2021 zum Kauf angeboten wird.

    Durch die Abgabe ihrer Stimmen in Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford können europäische Ford-Fans die Außenfarbe wählen sowie auch die Farbgebung von Dekor-Elementen, Bremssätteln und Nähten im Innenraum bestimmen. Darüber hinaus wird auch der Name des Editionsmodells von den Fans festgelegt. Bei den Gestaltungsfragen stehen den Teilnehmern zahlreiche Alternativen zur Auswahl, wobei jede Abstimmung 24 Stunden lang offen ist. Die endgültigen Spezifikationen und der Name der Ford Puma ST-Sonderedition werden am 18. Juni 2021 bekannt gegeben.

    „Ford Performance-Fans möchten, dass ihre Fahrzeuge so gut aussehen wie sie fahren. Es gibt keinen besseren Weg herauszufinden, was unsere Performance-Kunden lieben, als sie in den Fahrersitz zu setzen und wichtige Entscheidungen über das Erscheinungsbild der neuen Puma ST-Sonderedition treffen zu lassen.“, sagte Amko Leenarts, Director Design, Ford of Europe. „Die Aktion unterstreicht unsere Vorstellung vom menschenzentrierten Fahrzeugdesign und wir können es kaum erwarten, die endgültige Modellversion tatsächlich auf der Straße zu sehen“.

    Der Ford Puma ST wurde Ende 2020 auf dem Markt eingeführt und steht an der Spitze der Puma-Produktlinie. Dank seines modernen 1,5-Liter-EcoBoost-Motors und einer Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in nur 6,7 Sekunden von Null auf 100 km/h. Zu seinen Sporttechnologien gehören wählbare Fahrmodi wie „Normal“, „Eco“, „Sport“ und „Rennstrecke“ sowie ein in seinem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial, patentierte Force-Vectoring-Federn sowie Lenkungs- und Dämpfer-Spezifikationen für ein optimales Kurvenverhalten.

    Ford und das Team Fordzilla haben erst letztes Jahr das P1-Gamer-Fahrzeug vorgestellt, das auch in Zusammenarbeit zwischen den Designern und der Gaming-Community entwickelt wurde. Fast 250.000 Fans stimmten auf Twitter für die Auswahl von Elementen wie Sitzposition, Cockpit-Stil und Antriebsstrang ab, um den ultimativen virtuellen Rennwagen zu erschaffen. Das endgültige Design wurde sogar als reale Replik in Originalgröße gefertigt.

    # FordPumaST

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 155 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

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